Der Remote Power Switch Expert Power Control NET 8x 8210 / 8211 ermöglicht das An- und Ausschalten von elektrischen Geräten über ein TCP/IP-Netzwerk und eine serielle Verbindung.
Zur Inbetriebnahme wird der Expert Power Control NET 8x 8210 / 8211 einfach mit dem Stromnetz sowie dem gewünschten Netzwerk verbunden.
Nachdem dem Expert Power Control NET 8x 8210 / 8211 eine freie IP-Adresse zugewiesen wurde, kann jeder einzelne der acht Power Ports (max. 10 A) von allen Rechnern des gleichen Netzwerkes mittels Webbrowser geschaltet werden.
Der Expert Power Control NET 8x 8210 / 8211 bietet die Möglichkeit SNMP und Syslog zu nutzen. Außerdem kann der Zugang zum Gerät durch IP-Zugriffskontrolle (IP-ACL) und ein HTTP-Passwort beschränkt werden.
Über den Sensoreingang und den AUX-Eingang kann jeweils ein Temperatursensor oder ein Hybridsensor (Temperatur und Luftfeuchte) angeschlossen werden. Die Daten der Sensoren können im Webinterface, auf dem Display und per SNMP abgerufen werden.
Jeder Power Port kann mit einem Watchdog das angeschlossene Gerät überwachen. Dabei wird mittels ICMP-Ping oder TCP-Ping geprüft, ob das Gerät noch auf Aktivitäten im Netzwerk reagiert. Werden die Pings nicht beantwortet wird der Power Port resettet.
Eine Gesamtstrommessung über alle acht Power Ports erleichtert die Erweiterung des Netzwerkes durch neue Komponenten. Der Strom kann auf dem Display, über das Webinterface oder SNMP abgefragt werden. Zusätzlich kann noch der Peakstrom über eine einstellbare Zeit abgefragt werden.
# 19''-Gerät für Server-Schränke (1HE)
# Acht Lastausgänge (Power Ports)
# Jeder Power Port individuell schaltbar
# Plattformübergreifend durch Bedienung über Webbrowser
# Schaltbar über Webinterface und SNMP-set von allen Rechnern im Netzwerk (auch über Internet möglich)
# Auch über serielle Schnittstelle RS232 schaltbar
# Manuelles Schalten aller Power Ports über Taster auf der Vorderseite des Geräts
# Eine Einschaltverzörgerung der Power Ports von einer Sekunde verhindert Stromspitzen beim Neustart des Gerätes
# Zusätzlich kann jedem Power Port eine Einschaltverzögerung bis zu 135 Minuten zugewiesen werden, die nach dem Neustart greift
# Nach dem Neustart des Geräts kann der ursprüngliche Zustand der Power Ports automatisch wieder hergestellt werden
# Der Batchmode erlaubt es Power Ports zu schalten und nach einer einstellbaren Zeitspanne automatisch wieder in ihren vorherigen Zustand zurück zu kehren
# Dynamische Vergabe einer IP-Adresse durch DHCP oder manuelle Vergabe einer festen IP-Adresse
# Firmware-Update über Ethernet im laufenden Betrieb (ohne Neustart der Power Ports)
# SNMP-Unterstützung (SNMPv1, SNMPv2c)
# SNMP-Traps (SNMPv1, SNMPv2c)
# Syslog-Unterstützung
# Zugriffsschutz durch IP-Zugriffskontrolle
# Zugriffsschutz durch optionales HTTP-Passwort
# Einfache und flexible Konfiguration über den Webbrowser, das Windowsprogramm GBL_Conf oder das Linuxprogramm gblc
# Optionale Ansteuerung mittels Kommandozeilentool epccontrol2.pl (z.B. für automatische oder zeitgesteuerte Schaltung)
# Geringer Eigenverbrauch, max. 5 Watt
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